Menschen
Geschichte
Die Menschen gehören zu den neueren Rassen, die in das uns bekannte Universum gezogen sind. Sie sind nicht zu verwechseln mit den Aryanern, da sie fast identisch aussehen. Durch die starke Überbevölkerung auf der Erde standen die Menschen kurz vor der Auslöschung. Doch ein Wissenschaftler schaffte es im Jahr 2089 den Fusionsantrieb zu entwickeln. Das war der Durchbruch in der Raumfahrt. Kurz nach dem das erste Schiff mit Passagieren in das All flog, fand man heraus, dass die Menschen nicht die einzige intelligente Rasse ist. Sie wurden friedlich in die galaktische Gemeinschaft mit aufgenommen und bereisen seit dem die Systeme. Ihr Heimatplanet ist nur noch eine kahle Wüste mit wenig Wasser und Bodenschätzen.

Heutige Tätigkeiten
In der heutigen Zeit sind die Menschen im Abbau sehr stark verbreitet. Sie ziehen von einem Planeten zum Anderen um die Bodenelemente ab zu bauen. Einer der größten Abbauunternehmen ist Calix.
Verbreitung
Abgesehen von den festen Standorten im Abbau, sind die Menschen überall vor zu finden. Durch Ihre geringe Lebensdauer von etwa 100 Jahren vermehren sie sich sehr schnell. Viele sind auch als Soldaten, oder Söldner tätig. Im wissenschaftlichen Bereich hingegen sind nur wenige zu finden. Denn dieser Zweig wird von den Aryanern und den Centaurie dominiert.